Banner

Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /www/htdocs/w0067e8c/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 99
Verschiebung (nur Karl!)

Karl Fr. Eckhardts Serie: Verschiebung von Wahrheit (alle Teile)



31.08.07 Spielkultur?
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Es ist gerade eine Woche her: eine Fangemeinde des größten und populärsten Vereins der Stadt Braunschweig und der Region fordert nach dem Motto „Wir sind Eintracht“ einträchtig ihre Vereinsfürhrung heraus, in einem vereinsinternen Match vorzuzeigen und zu präsentieren, was sie gemacht hat und was sie kann.

Wie verteidigt sich die Vereinfürhrung? Mit gekonnten Tacklings, Kontervorstößen ürber die Flürgel, artistischen Dribblings, raumöffnenden Flanken? Nein, sie zelebriert eine ganz eigene Spielkultur. Sie stibitzt einfach den Ball, nimmt ihn aus dem Spiel und versteckt ihn vor der anstürrmenden Fangemeinde.

Weiterlesen...
 
27.08.07 ... ürbrigens - hat sich die Braunschweiger Zeitung bei ihren Opfern je entschuldigt?
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   
In der gestrigen Braunschweiger Zeitung verteidigte Thomas Fröhlich in einem Kommentar die Entscheidung der Fürhrung des größten und populärsten Vereins der Stadt Braunschweig und der Region, ein vereinsbetriebenes Internet-Forum zu schließen, auf dem sich die Anhänger des Vereins "frei" zu Wort melden konnten. Zwar sei es verständlich ("erträglich"), wenn die Anhänger großer traditionsreicher Vereine mit Rufen ihren "Unmut" ürber die Erfolglosigkeit ihrer Vereine äußerten. Die Grenzen würrden jedoch ürberschritten, wenn "Becher und andere andere Gegenstände fliegen" - Wo, auf welchem Internetforum, fragt sich der erstaunte Leser da, fliegen Becher und andere Gegenstände?
Weiterlesen...
 
15.07.07 Glürckliche Stadt Peine - die Du hast zwei Zeitungen
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

 


Die Baugenehmigung 61.3/1778/2004/06 der Stadt Braunschweig fürr das Einkaufszentrum ürber dem ehemaligen Schlosspark wurde erteilt, ohne dass die Bauherrin, ECE/Panta, eine wasserrechtliche Erlaubnis vorlegen konnte, wie sie fürr das „Aufstauen, Absenken und Umleiten von Grundwasser“ erforderlich ist. Das tiefreichende Kellergeschoss des Kaufhauskomplexes machte das Aufstauen und Absenken des Grundwasser fürr die Bauzeit notwendig und das Umleiten so lange, wie die Kellerwände den natürrlichen Grundwasserstrom unterbrechen, also auf unabsehbar lange Zeit.
Weiterlesen...
 
30.06.07 Verschiebungen von Wohnungen und Wahrheiten (Teil 35)
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Im Frürhjahr 2006 hieß es in der Braunschweiger Zeitung, die NiWoBau habe
- rund 8000 Wohnungen im Bestand, im Frürhjahr 2007 war im gleichen Blatt von nur noch
- rund 7000 Wohnungen die Rede und Ralph Herbert Meyer findet jetzt auf wundersame Weise eine wohlgefällige goldene Mitte: es seien
- "nach Angaben der Stadt" 7450 Wohnungen im Bestand der Baugesellschaft - einmal aufgerundet auf 8, einmal abgerundet auf 7, also wird doch wohl alles seine Richtigkeit haben und eigentlich ist doch wohl gar nichts passiert.

 

 

 

Weiterlesen...
 
05.06.07 Darf Stadt Bein zeigen?
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Grürne und Gleichstellungsbeauftragte sind offenbar der Meinung, Frauen würrden durch diese Abbildung von Frauenbeinen herabgewürrdigt, denn: "die Frauenbeine stehen nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Produkt, fürr das es wirbt" - so die Aussage. Das Produkt, fürr das geworben wird, ist die "Einkaufsmöglichkeit" in Braunschweig - d. h. die Möglichkeit, die Braunschweig nackten Frauenbeinen bietet, mittels ürberlassung eines kleineren oder größeren Geldbetrages ein kleineres oder größeres Stürck Textil zu erwerben, mit dessen Hilfe man den Körper bzw. das Körperteil vom Zustand der Nacktheit in den der Verhürlltheit versetzen kann. Ich denke, es kann ein legitimes Ansinnen von Frauen sein, die von nackten Beinen getragen werden,  diese auf die eine oder andere Weise teilweise oder ganz zu verhürllen und ich denke, das Versprechen, dass Braunschweig die Möglichkeit bietet, ein solches Ansinnen in die Wirklichkeit zu ürberfürhren, ist folgerichtig und sachgerecht ins Bild gesetzt worden. (Deswegen muss man das Bild ja nicht unbedingt mögen.)

Ralf Ehlers schreibt und meint nun, dass es bei der Reaktion der Grürnen um "Aufrechterhaltung ürberkommener Herrschaftsverhältnisse von Frauen ürber Männer" geht - wenn ich das richtig verstehe.

---------------------------------------------------------------------- 

Wie auch immer: ich möchte nicht in einer Republik leben, in der es Frauen verboten ist, in der Öffentlichkeit "Bein zu zeigen", wenn sie es denn möchten. Kann doch ein nacktes Gesicht eine viel eroterische und "anziehendere" Wirkung haben als ein nacktes Bein. Dennoch (vielleicht auch deshalb) möchte ich auch nicht in einer Republik wohnen, in der es Frauen verboten ist, in der Öffentlichkeit "Gesicht zu zeigen". Ein Gesicht kann solche Wirkung durch Verstärkung der Physiognomik (z. B. Lippenstift) und Mimik unwillkürrlich oder willkürrlich kontrolliert hervorrufen, wie Beine das durch Stellung, Bewegung und Bekleidung ebenfalls unwillkürrlich oder willkürrlich kontrolliert können. - Schlimm?

Im Anschluss einige nackte Beine, die Rubens ins Bild gesetzt hat. Gegenürber den Beinen in der Braunschweiger Werbung zeigen sie sich insofern depraviert, wie ihnen kein kleidsames Textil zur Hand liegt, das es ihnen erlauben würrde, ihren Körper vom Zustand der Nacktheit in den Zustand der Verhürlltheit zu ürberfürhren.

 
Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 5 von 16