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Verschiebung (nur Karl!)

Karl Fr. Eckhardts Serie: Verschiebung von Wahrheit (alle Teile)



21.06.08 Hurra - es darf wieder einmal gefeiert werden!
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Allen fröhlichen Braunschweigern sei zur ungetrürbten Freude versichert. Es darf wieder einmal gefeiert werden und wieder einmal zur Schlosseinweihung. Dieses Mal soll, wie auch schon gehabt, wieder einmal die Indienststellung der Quadriga, die Krönung der Schlossfassade gefeiert werden (wenn nicht ein Vorhang wieder einmal klemmt).

Mit § 2 Abs. 4 des Schenkungsvertrages zwischen der Stadt Braunschweig ("vertreten durch Herrn Oberbürrgermeister Dr. Gert Hoffmann") und der Richard Borek Stiftung wird unumstößlich festgeschrieben:

Anlässlich der ürbergabe der Quadriga wird an einem noch abzustimmenden Termin ein Festakt durchgefürhrt.

Hurra, es darf gefeiert werden! Wer hätte das gedacht? - Anderes ist aber doch noch mit einem Fragezeichen zu versehen.

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21.05.08 Seid umschlungen Müllionen! - Braunschweig, Deine Müllionäre
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Endlich kommt doch etwas Klarheit in die Sache. Der Oberbürrgermeister verkürndet: "Fürr die !Bauschutt-Deponie! (Hervorhebung K.E.) fehlt eine ordnungsgemäße Genehmigung." - Wie das? Wo es doch bisher immer nur um die Baugenehmigung fürr ein Jahrtausendprojekt ging, um ein Amphitheater, würrdig einer Weltkulturhauptstadt ...

Nur sind das leider zwei völlig verschiedene Dinge. Das eine, das Bauwerk, braucht ein Genehmigungsverfahren nach dem Baugesetzbuch und der Niedersächsichen Bauordnung, das andere, die Deponie, braucht ein Genehmigungsverfahren nach dem  Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz sowie nach der Deponieverordnung.

Wenn ich das aber nun so genial verbinde, dass ich mir eine Mürlldeponie als Bauwerk genehmigen lasse, das dann auch noch unvorstellbar größer ausfällt als geplant, dann habe ich da wieder so eine riesige Geschichte, nach dem Strickmuster der berürhmten "Wunder von Braunschweig".

Der Wunder nicht genug: wenn es dann in der Folge auch einer (?oder mehreren?) Partei(en) so richtig gut geht, weil etwas von diesen Mürllionen auch noch ihre Parteikasse fürllt, dann: ... Seid umschlungen, Mürllionen!

 
23.04.04 Ein kleiner Monarch
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Es spricht auch nichts dafür, dass sich ein direkt gewählter Verwaltungschef wie ein "kleiner Monarch" von seiner politischen Ausgangsbasis entfernen könnte.

meinte Gert Hoffmann in der Dissertation, mit der er sich zum Dr. Gert Hoffmann beförderte, bevor er dann später selbst zum ersten direkt gewählten Verwaltungschef der Stadt Braunschweig wurde.

 

Dagegen meint Peter Rosenbaum, dass Hoffmann selbst das beste Gegenbeispiel seiner These liefert, da er – wie ein kleiner Monarch - nur allzu gern einmal die Grenzen seiner Zuständigkeiten und Befugnisse überschreitet. So bat Rosenbaum die Kommunalaufsicht, einmal zu überprüfen, ob es denn Rechtens sei oder eine Kompetenzürberschreitung, wenn Hoffmann für die Korvette Braunschweig

Patenschaft, Namens- und Wappenverleihung in einem Akt der laufenden Verwaltung ... begründet“, obwohl er zuvor weder dem Rat noch dem Verwaltungsausschuss ... dies Ansinnen zur ... Entscheidung vorgelegt hatte.

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24.03.08 "Selbsternennung" oder Probleme mit der Sprache und der Verfassung
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

In einer Newsletter der „Bürrgerschaft Riddagshausen“ vom März 2008 wird bemerkt, dass „selbsternannte“ Naturschürtzer den Streit um die Fällung der Pappeln am Kreuzteich aufgeheizt hätten. Im Februar 2006 hatte die „Bürrgerschaft“ einen prominenten Vorsprecher. Dr. Gert Hoffmann schrieb in einem offenen Brief von einer „selbsternannten“ Bürrgerinitiative fürr den Erhalt öffentlichen Eigentums.

Damit soll den Bürrgerinitiativen offenbar die Legitimität abgesprochen werden, sofern unstrittig ist, dass die Initiativen nicht von höherer Autorität „ernannt“ worden sind (so fehlt schon eine Ernennungsurkunde, mehr aber noch der Treueschwur auf eine Dienstherrschaft, wofürr sich Bürrgermeister und „Bürrgerschaft“ sicher gern zur Verfürgung stellen würrden).

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02.03.08 Pappellapapp
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Diese großen Pappeln am Kreuzteich entlang Ebertallee und Teichblick sollten weg. Sie durften stehen bleiben.


Die unbebaute teichabgewandte Wegetrasse ist dort so breit wie kaum eine andere zweispurige Straßenanlage in Braunschweig. Umso unverständlicher ist es, dass man da den großen Bäumen am Kreuzteich mit dem Unterbau einer neuen Trasse so nahe an den Stamm rürcken muss, dass das Wurzelwerk beschädigt werden soll. Platz genug sollte allemal sein ohne eine weitere Verlegung der Trasse in Richtung Kreuzteich, auch fürr Radfahrer.

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