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Unser Braunschweig
17.11.10 Bürgerbefragung: "Wir meinen es ernst"
Geschrieben von: Uwe Meier   

Wenn Selbstverständlichkeiten besonders betont werden (wir meinen es ernst), ist der Weg zur Unwahrheit oder Verschleierung nicht weit. Oft ist dann das Gegenteil der Behauptung die Wahrheit. "Die CDU ist immerhin die erste Fraktion in der Geschichte des Rates, die eine solche Befragung der Bürgerinnen und Bürger fordert" und "Wir meinen es ernst", so der CDU-Politiker Carsten Müller.

Erinnert sich etwa niemand mehr an die Bürgerbefragungen zum Erhalt und gegen die Zerstörung des Schlossparks oder den Erhalt der Stadtteilbäder oder zur Gründung einer 4. IGS? Bürger und Bürgerinnen hatten sie organisiert, nichts kam aus der Stadtkasse, und wie der OB Dr. Hoffmann nun mit der Wahrheit jongliert, kann man bei den Grünen gut nachlesen: "Herr Dr. Hoffmann behauptet, dass eine Bürgerbefragung zum ECE-Einkaufszentrum im Schlosspark eine "Mogelpackung" bzw. "ein Betrug am Bürger" gewesen wäre, da der Rat den Bebauungsplan für dieses Projekt auf jeden Fall hätte beschließen müssen. Das ist falsch!"

Vielleicht meint die CDU ihre Ernsthaftigkeit damit belegen zu können, dass sie im Rat den Antrag gestellt hat, eine Bürgerbefragung über den Ausbau des Stadions durchführen zu lassen. In der Ratssitzung (TOP 14.5: "Bürgerbefragung Städtisches Stadion an der Hamburger Straße") ist der Antrag der CDU jedenfalls angenommen worden. Dass der Antrag und seine Durchsetzung noch nichts mit Glaubwürdigkeit zu tun hat, sondern, so sehen es viele Bürger und Bürgerinnen, mit Anbiederei an die Eintrachtfreunde und mit einer verkappten Wahlkampfspende aus der Stadtkasse (ca. 150.000 €) zu Gunsten der CDU, ist jedem politisch denken Menschen in der Stadt klar.

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06.03.09 "Bumsdorfer Gerüchteküche" - Ein Interview mit Axel Klingenberg
Geschrieben von: Fabio Reinhardt   

UB: Was ist denn die Bumsdorfer Gerüchteküche?

Die Bumsdorfer Gerüchteküche ist unsere Lesebühne. Sie findet jeden 2. Donnerstag im Monat in der Kaufbar, Helmstedter Straße 135 statt. Lesebühnen stammen aus Berlin. Dort habe ich einmal das Kantinenlesen in der Kulturbrauerei gesehen. Dort haben sechs Leute abwechselnd Geschichten vorgelesen. Das war sehr witzig. Da wusste ich, dass wir das in Braunschweig auch machen müssen. Ich habe also Leute aus der Slam-Szene zusammengesucht und mit denen die Gerüchteküche gegründet.

UB: Ist Bumsdorf eine Parodie auf den Namen Braunschweig?

Das ist ein Spottname, den Wilhelm Raabe sich ausgedacht hat. Er hat sich über Braunschweig lustig gemacht und den Roman „Abu Telfan“ geschrieben. Darin geht es um eine Stadt, die Bumsdorf heißt und in der Nähe gibt es eine Fürstenresidenzstadt, die Nippenburg heißt. Damit sind natürlich Braunschweig und Wolfenbüttel gemeint. Und da wir einen regionalen Bezug haben wollten, haben wir uns diesen Namen geklaut. Und Gerüchteküche kommt daher, dass wir eigentlich eine Art Klatsch und Tratsch betreiben. Das heißt, wir schreiben über nicht-alltägliche Situationen aus dem Alltag.

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18.01.09 Erziehung in türkischen Migrantenfamilien
Geschrieben von: Ingeborg Gerlach   

Erziehungsstile und Erziehungsziele - und wie man damit umgehen soll (Flyer)
Vortrag von Dr. Ahmet Toprak
am 20. Januar, 19:30, im
Speicher der Volkshochschule, Haus Alte Waage

 
01.01.10 Bundespräsidenten ernst nehmen
Geschrieben von: Horst Gasse   

Leserbrief von Hort Gasse

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Auszüge der Rede des Bundespräsidenten in der BZ v. 24.12.09 sind leider um ein für Braunschweig und seine Bürger sehr relevantes Thema – das Umweltverhalten der Verantwortlichen – gekürzt worden. So sagte der Präsident: „Ich verlange Einkehr von den Verantwortlichen. So, wie ich sie mir selbst und uns allen abverlange. Wir leben in einer Welt, die wir selbst gestalten dürfen. Das ist ein Geschenk. Aber es verpflichtet uns alle, die Defizite unserer Welt zu erkennen und dagegen anzugehen. ....... Wenn wir wollen, dass unsere Erde, und wir haben nur die eine, auch  morgen noch eine gastliche Heimat sein soll, dann müssen wir achtsamer mit den natürlichen  Lebensgrundlagen umgehen. Das bedeutet, bewusster zu leben. Für eine bessere Lebensqualität in besserem Einklang mit der Schöpfung.“

Angesichts der Pläne zur Vernichtung großer Teile des Querumer Forstes für die Starbahnverlängerung zur größeren Bequemlichkeit des VW-Topmanagements und des Image-Gewinns für Lokalpolitiker, sollte man die diesbezüglichen Mahnungen des Bundespräsidenten ernst nehmen.

 
16.11.10 BIBS-Protokoll von der Ratssitzung am 16.11.2010
Geschrieben von: Uwe Meier   

Inzwischen ist es schon eine gute demokratische BIBS-Tradition, die Bürger unserer Stadt über die Ergebnisse und Redebeiträge der Ratssitzung aktuell zu informieren. Wie immer verweist unser-braunschweig.de auf die BIBS-Fraktionsseite, wo die Geschäftsstelle den Sitzungsverlauf veröffentlicht.

 
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