02.06,08 Stoppt die Flutung des Atommülls jetzt! - Kundgebung am 5. Juli |
Geschrieben von: Michael Fuder
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Mit der Bitte um Unterstürtzung Liebe Freunde, Verwandte und Bekannte, die meisten von Euch/Ihnen dürrften es mitbekommen haben: Endlich ist das illegale Möchtegern-Endlager in der Asse bei Wolfenbürttel (10 km von hier) mit 125.000 Fässern Atommürll da, wo es hingehört: Bundesweit in den Schlagzeilen und in den MinisterInnenbürros. Lähmendes Entsetzen herrscht in der Region darürber, welche bisher vertuschten Wahrheiten Tag fürr Tag aufs Neue ans Tageslicht kommen - und welche Gefahren mittelfristig von der Asse auszugehen drohen, wenn es beim Plan bleibt, den Mürll komplett unter Wasser zu setzen. Wir, die wir als Asse-II-Koordinationskreis seit Jahren kritisch an dem Thema arbeiten, organisieren eine Kundgebung am Samstag, 5. Juli, 11.00 Uhr Asse II, bei Remlingen
Michael Fuder
An der Kirche 13 D-38173 Erkerode Tel 05 305 - 930 567
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Flugblatt zur Demonstration und ein Plakat P.S. Wer mehr wissen möchte, findet unter www.asse2.de eine Fürlle von Informationen |
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01.06.08 Die Not mit dem Kot |
Geschrieben von: Matthias Bosenick
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Wo andere Kommunen und Städte ganz einfach ein paar Hundehäufchenwegmachtürtenspender aufstellen, ringt sich Dr. Gert Hoffmann gerade mal zu ein paar unästhetischen, aber aufdringlichen Schildern durch. Eigenartig genug, dass dieser Große Einschränker ausnahmsweise bei seinen Bürrgern auf Eigenverantwortlichkeit pocht – anstatt sie konstruktiv zu fördern. Was beim Braunschweiger dennoch ankommt: Der Hoffmann, der macht was! Und wenn’s nur Häufchen sind. |
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21.06.08 Geschenkte Quadriga - oder eher ein trojanisches Gespann? |
Geschrieben von: Peter Rosenbaum
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Wenn der Stifter stiften geht: Nun aber wird es ernst!
Ursprürnglich nur als "Leihgabe" an die Stadt geplant, möchte Borek seine verunglürckte Quadriga lieber ganz loswerden und schenkt sie der Stadt. Borek selbst (bzw. seine Stiftung) möchte sich als Stifter auf einer "Hinweistafel ürber die Stifter" an der Quadriga gewürrdigt sehen. |
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25.06.08 IGS: 365 SchülerInnen abgelehnt |
Geschrieben von: Uwe Meier
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Die Zahlen liegen nun auf dem Tisch und die Ablehnungsbriefe fürr die Kinder in den Briefkästen der Eltern. Von 1850 SchürlerInnen wurden 578 an den IGS angemeldet. Dank der desaströsen Bildungspolitik der CDU/FDP-gefürhrten Landesregierung mit ihrem Verbot zur Errichtung von Integrierten Gesamtschulen, mussten 365 SchürlerInnen (Vorjahr 328) abgelehnt werden. Damit ist die Zahl der Ablehnungen wieder einmal deutlich gestiegen. (Grafik) Die Zahlen geben jedoch nur einen Teil der Wahrheit wider. Viele SchürlerInnen wurden auf einer IGS erst gar nicht angemeldet, weil die Eltern fürr ihre Kinder keine Chancen sahen einen Platz zu bekommen.
Die Konsequenz: dem Ansinnen von B90/Die Grürnen ist Recht zu geben – wir brauchen in Braunschweig eine 5. IGS. Die Zahl der SchürlerInnen fürr eine weitere IGS ist vorhanden und sie wird weiter steigen, auch bei sinkender SchürlerInnenzahl, denn die IGS ist die beliebteste Schulform in Braunschweig. |
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18.06.08 Wolfenbüttels Fußgängerzone im Würgegriff der Braunschweiger Einkaufsr |
Geschrieben von: Gabriele Uhlmann
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Schon vor der Eröffnung des gigantomanischen Einkaufscenters am Bohlweg war der Trend zu beobachten, dass einige wenige Modemarken die Innenstadt mit gleich mehreren Franchise-Shops ürberschwemmten. Das daraus resultierende Markeneinerlei zwang in eine der drei Preis-Kategorien, nennen wir sie mal Bonbon Prix, Es Prix und Grand Prix. In Seitenstraßen fand sich aber noch manche kleine Boutique mit echten Alternativen. Da wurden Mode-Avantgarde, Kunsthandwerk und Wohnaccessoires angeboten, die nicht jede/r hatte und auch nicht unbezahlbar waren. Sogar aus Hannover kamen KundInnen, um hier Grand Prix-Stil eine Kategorie gürnstiger einzukaufen. Ein neuer Trend ist seit 2007 unürbersehbar: Das Sortiment der Innenstadt ist jetzt erweitert durch Handyläden, Nagelstudios und 1Euro-Shops. Wer das nicht braucht, kann in leerstehenden Schaufensterscheiben seine reizürberfluteten Augen erholen. Schließungen und Trading-down vom Ringerbrunnen ürber den Kohlmarkt bis zur Schürtzenstraße. Auch das City-Point schwächelt und hat nun ein Billigschuhgeschäft und einen Leerstand. Schon jubelt man in der BZ: Der Damm gewinnt! Nur die neuen Geschäfte am Damm kommen uns irgendwie bekannt vor und die Rest-Stadt verliert noch mehr. Doch nicht nur die Händler zwischen Schürtzenstraße und Sack leiden darunter, auch die Kunden: Wer einen mittelgroßen Geldbeutel hat, ist nun gezwungen Es Prix „Mode“-Einerlei zu kaufen oder vergifteten Ramsch aus China bei Bonbon Prix. Individuelles ist zu teuer geworden. Da schätzt sich glürcklich, wer ein Auto hat und findet, dass es nett ist, hin und wieder nach Wolfenbürttel zu fahren. Diese kleine Fußgängerzone hat doch allerhand zu bieten! Wer dort hinfährt, bringt volle Türten nach Hause. Also auf nach Wolfenbürttel! Doch welche Enttäuschung! Auch das ist leider schon Vergangenheit. Die Tentakeln der Einkaufsriesenkrake am Bohlweg haben Wolfenbürttel erreicht. Zahlreiche Geschäfte schließen oder sind schon geschlossen, gerade auch die kleinen Geschäfte mit einem breiten, aber bezahlbaren Sortiment. Packpapier-verhängte Schaufenster reißen die verblieben Geschäfte mit in den Abgrund... |
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