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Unser Braunschweig
29.08.08 Werden die Beschäftigten vom Rathaus gleich mitverkauft?
Geschrieben von: Peter Rosenbaum   

Abteilung Gebäudewirtschaft mit 347 Angestellten soll privatisiert werden. (Pressemitteilung)

In gewohnter Arroganz und an den Ratsgremien vorbei hat OB Hoffmann Donnerstag nachmittag die Katze aus dem Sack gelassen: nicht nur die Teilprivatisierung bei der Sanierung der Schulgebäude ist schon fertig eingesackt und vertürtet (im Haushaltsentwurf 2009 bereits fürr die nächsten 3 Jahre eingearbeitet), auch die Gebäudewirtschaft selbst, mit zur Zeit 347 Stellen, steht auf seinem (Teil-)Verkaufszettel ... (Reaktionen und Kommentare)

Jetzt wird es nicht nur auf die Parteien ankommen, dieser auch ökonomisch nur bei äußerst oberflächlicher Betrachtung vertretbaren Ressourcen-Umschichtung von städtischem Vermögen hin zum Geldbeutel privater Investoren Einhalt zu gebieten. Die Beschäftigten selbst stehen im Feuer. Wurden sie gefragt, wurden sie von den Plänen des Oberbürrgermeisters ürberhaupt unterrichtet?

Wie werden die Initiativen damit umgehen, die am 1. und 2. November zum Thema Privatisierung ihre Bundeskonferenz in Braunschweig abhalten wollen?

 
27.08.08 Viertes Sommerfest der Montagsdemonstranten am 25.08.
Geschrieben von: Ingeborg Gerlach   

Am Montag, den 25. August 2008, „feierten“ die Teilnehmer der regelmäßig stattfindenden Braunschweiger Montagsdemonstrationen ihr viertes Sommerfest. Eigentlich war es ein trauriger Anlass, denn seit vier Jahren treffen die Hartz-IV-Gesetze mit voller Wucht die Arbeitslosen, die kaum gefördert, aber unaufhörlich unter Druck gesetzt werden, obwohl doch jeder weiß, dass ein Arbeitsloser (oder eine Arbeitslose), der(die) ein bestimmtes Alter erreicht hat, sich kaum noch Chancen auf einen Arbeitsplatz ausrechnen kann.

Trotzdem feierten gut zwei Dutzend Leute, der „harte Kern“ der Demonstranten, die sich untereinander inzwischen gut kennen, gemeinsam im Park am Inselwall. Es wurde gegrillt und gesungen, es gab Ansprachen und Solidaritätsadressen von ihr verbundenen Initiativen, und trotz des unbeständigen Wetters, das in Abständen alle unter die großen Kastanien trieb, war die Stimmung ganz vergnürgt.

Leider, so muss man wohl sagen, lässt sich fürr das nächste Jahr eine Fürnfjahresfeier prophezeien. Die Schere in der Einkommensverteilung hat sich in den letzten zehn Jahren weiter geöffnet, und es besteht keine Aussicht auf eine Umkehr dieses Trends. Eine jetzt veröffentlichte Studie der Fachhochschule Essen-Duisburg belegt, dass die Niedrigverdiener erhebliche Verluste erlitten haben, während die Menschen mit hohem Einkommen dieses noch steigern konnten.

 
22.08.08 Antikriegstag 2008 - Veranstaltungen
Geschrieben von: Elke Almut Dieter   
Samstag, 30.8.2008, 12.00 – 17.00 Uhr
auf dem Kohlmarkt, Braunschweig

- Ansprachen von Matthias Breuer (attac); Uwe Fritsch (VW-Betriebsrat)
- Infostände: unter anderem von Friedensbürndnis Braunschweig, Friedenszentrum Braunschweig, Greenpeace Braunschweig, IPPNW (Ärzte ohne Grenzen), amnesty international, ... Schwerpunkt ist der Einsatz in Afghanistan.

Zum Krieg im Kaukasus ein Kommentar von Ingeborg Gerlach

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Montag, 1. September 2008,
Salzgitter, Gewerkschaftshaus, Chemnitzer Straße
Nie wieder Krieg ! Nie wieder Faschismus! Keine Auslandseinsätze!

17.00 Uhr Treffen am Gewerkschaftshaus
17.15 Uhr Beginn der Demo
18.00 Uhr Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Jammertal

Es sprechen: Jürrgen Wipprich, Vorsitzender DGB-Kreisvorstand Salzgitter - Frank Klingebiel, Oberbürrgermeister Stadt Salzgitter- Otwin Paluch, Katholische Arbeitnehmerbewegung - Dr. Wilfried Knauer, Leiter der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbürttel (Hauptrede) - Thorsten Stelzner liest
- anschl.: Fürhrungen des AK Stadtgeschichte ürber den Friedhof Jammertal zu den Gräbern der unbekannten Opfer und der unbekannten Kinder

DGB-Aufruf zum Antikriegstag. Flyer zur Veranstaltung in Salzgitter

 
20.08.08 Gerichts-Urteil zu überteuerten Netzentgelten: Was lernen unsere städtischen Aufs
Geschrieben von: Peter Rosenbaum   

Die Braunschweiger Zeitung berichtete - vor zwei Jahren - darürber: die Energieversorger würrden zu hohe Netzentgelte berechnen. Die Bundesnetzagentur befand das auch fürr den Braunschweiger Energieversorger BS-energy.

Die meisten Zeitungen, beispielsweise die Peiner und die Frankfurter Allgemeine wie auch die Frankfurter Rundschau, berichteten nun darürber, dass dieser Befund der kontrollierenden Netzagentur vom Kartellsenat des Bundesgerichtshofes in mehreren Entscheidungen bestätigt wurde (Presseerklärung). Wie weit sich dieser Beschluss direkt auf die Strompreise fürr Verbraucher auswirken wirkt, ist noch fraglich. Denn die Energiekonzerne haben vor allem eines: sehr viel Macht. Und wenn sie an einer Stelle nicht mehr so zulangen können, weil sie kontrolliert werden, holen sie sich das Geld an anderer Stelle, wo sie weniger kontrolliert werden, etwa ürber den Einkauf.

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14.08.08 Sausüß;: Rosalie ist der Familienliebling
Geschrieben von: Ulenspiegel   
Wildschweinferkel wurde verlassen in Querum gefunden und wird nun in Hötzum von Familie Reitmann aufgepäppelt (Veröffentlicht in der nb am Mittwoch, 13. August 2008 von Marion Korth)

Sau durchs Dorf getrieben - und dann sürßsauer serviert Direkt neben diesem niedlichen Artikel findet sich in der nb-Printversion (Seite 14) gleich die Antwort darauf, wozu solch' einem detailliert-schweinchenrosa ürberhaupt so viel Raum gegeben wird. Heißt es nämlich dort: "Die Wildschweine "erobern" die Stadt - Auch in Braunschweig wächst der Bestand an". In diesem Artikel allerdings wird dem zuvor kindchenschematisierten Tierfreund gleich wieder die "rosa Brille" von der Nase gerissen. Er wird knallhart mit einigen "Fakten" versorgt. Wildschweine im Anmarsch, die die Stadt "erobern". Hier vorausschauend klug vom unbekannten Autor erstmal in Anfürhrungszeichen gesetzt! Hat er wohl selbst bemerkt, dass seine schwungvolle Headline doch ein wenig zu saustark ist? Mitnichten - die Botschaft bleibt eben trotz Gänsefürßchen hängen, hebt mitunter die drohende Eroberung dieser Wildsäue hervor. Bürrger in Angst und Schrecken!

Wieviel Schweinerei?
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