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Unser Braunschweig
07.12.10 unser-braunschweig.de wird Braunschweig-Spiegel.de
Geschrieben von: Michael Kaps   

Liebe Leser von unser-Braunschweig.de,

nach fünf Jahren Betrieb der Internet-Seite Unser-Braunschweig.de ließen sich Weiterentwicklung und grundlegende Verbesserungen nur mit einem Umzug der vertrauten Internet-Seite realisieren. Unser-Braunschweig.de finden Sie zukünftig unter der neuen Adresse www.Braunschweig-Spiegel.de

Unter www.Braunschweig-Spiegel.de erwartet Sie ein technisch verbesserter Auftritt, der sämtliche auf Unser-Braunschweig.de veröffentlichte Artikel enthält. Neue Artikel werden nur noch in www.Braunschweig-Spiegel.de veröffentlicht - von den Ihnen vertrauten Autoren. Die Redaktion von Braunschweig-Spiegel.de wurde aus der Mitte der Redakteure gewählt, die Unser-Braunschweig.de seit fünf Jahren begleiten.

Die Internet-Seite www.unser-braunschweig.de wird nicht vom Netz genommen, um Suchmaschinenergebnisse und Verweise von anderen Seiten nicht ins Leere laufen zu lassen. Die Seiten werden aber auf dem Stand vom 07.12.2010 eingefroren und bei einem direkten Aufruf von www.unser-braunschweig.de (ohne Verweis auf einen speziellen Artikel) werden wir Sie in den nächsten Tagen auf Braunschweig-Spiegel.de weiterleiten.

Noch mehr Informationen und eine bessere Zugänglichkeit der Artikel versprechen wir Ihnen, liebe Leser, auf www.Braunschweig-Spiegel.de.

Bitte bleiben Sie uns gewogen. Bitte informieren Sie sich. Seien Sie gern bei uns und machen Sie mit!

wünscht sich der Vorstand von Unser-Braunschweig.de und Braunschweig-Spiegel.de

Alexandra Funke, Uwe Meier, Michael Kaps

 

 
14.11.10 Neubau des Stadthauses St. Petri beginnt mit Abriss der Alten Bücherei
Geschrieben von: Dr. Peter Burkert   

Gleichlautender Leserbrief ging am 11. November an die Braunschweiger Zeitung.
Bezug genommen wird auf einen Artikel in der BZ vom Montag, den 08.11.2010, über den bevorstehenden Abriss der alten Stadtbücherei:


Nun ist es beschlossen. Die Alte Bücherei wird abgerissen und wir bekommen noch eine neue Spielbank nebst Kaufhaus und Parkdeck. Diese Entscheidung ist nach bewährter Hoffmann'scher Manier zustande gekommen: Heimlich, still und leise, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Für Gegenwehr, so soll uns suggeriert werden, ist es nun zu spät. Ein solches Vorgehen mag rechtlich einwandfrei sein, demokratisch ist es nicht.

Wie lange wollen wir der Verschandelung unserer Stadt noch zusehen? Wenn nicht bald etwas geschieht, ist Braunschweig schon in naher Zukunft eine gesichtslose Ansammlung von Glaspalästen und Parkhäusern, die nur Politiker in Begeisterung versetzt.

Die aktuelle Entwicklung jedoch zeigt eines ganz deutlich: Protest lohnt sich. Die Zeiten, in denen "alternativlose" Entscheidungen auf Grund von "Sachzwängen" einfach akzeptiert wurden, sind vorbei. Wenn "unumkehrbare" Beschlüsse auf den geballten Bürgerunmut treffen, dann geraten sie auf einmal doch ins Wanken. Wann sollen wir uns wehren, wenn nicht jetzt? Noch ist es nicht zu spät.

Diese Stadt gehört ihren Bürgern und nicht Herrn Hoffmann und seiner Ratsmehrheit. Wird das endlich begriffen oder brauchen wir auch hier Stuttgarter Verhältnisse?
 
05.12.10 Der "Skandal" um die grüne Presseerklärung
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

in einer Presseerklärung der Grünen Partei äußerte sich diese kritisch zu Peter Rosenbaum, kritischer noch zu der noch nicht rechtskräftigen Verurteilung Rosenbaums im Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen die Startbahnverlängerung des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg.

Dass Staatsanwaltschaft und Richter im Wesentlichen der Argumentation des Oberbürgermeisters gefolgt sind, finden wir hierbei bemerkenswert.

schrieben die Grünen unter anderem in ihrer Presseerklärung vom 25.11.2010.

Oberbürgermeister Hoffmann ließ die Presseerklärung über das Internet-Portal der Stadt verbreiten und mancher fragte sich, warum. Rundum Erstaunen löste aus, dass der Oberbürgermeister von Braunschweig, Mitglied der CDU, von dieser Partei als OB-Kandidat vorgeschlagen, gewählt und der Partei insoweit doch auch verpflichtet, eine Presseerklärung von Bündnis 90/Die Grünen an prominenter, oberster Stelle der Internet-Seite der Stadt unkommentiert veröffentlichte. Matthias Witte fragte sich etwa, ob OB Hoffmann klammheimlich (nicht einmal die Braunschweiger Zeitung hatte Wind davon bekommen) aus dem Amt geputscht sei oder ob er sich, mit der Presseerklärung als Brautgeschenk, bei den Grünen beliebt machen wollte, um so "auf subtile Weise" eine schwarz-grüne Koalition vorzubereiten? - Oder tanzte da einfach eine grüngefärbte Punkmaus auf dem Tisch, weil Gert, der schwarze Kater, seinen Geschäften außer Haus nachging?

Inzwischen weiß man: Nichts von alledem.

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08.11.10 Wild & Tanzbar / blackhole-factory und das neue Theaterhaus Kunstmühle
Geschrieben von: Matthias Bosenick   


Claudy Soundschwester informiert:

Hey lieber Freund, liebe Freundin -
Komm zur Wild & Tanzbar am Samstag, 13.November!

Du wirst dort Menschen treffen, die Dein Leben verändern
- Musiktitel hören, die Dein Gehirn erleuchten, und etwas trinken!

Polka Pop Indierock Soul Elektro mit Soundschwester
am Freitag, 13. November, ab 21 Uhr in der Schweinebärmann Bar, Wendenstraße 61, Braunschweig

- Rambazambapopofunkysoulectro! -

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Elke Utermöhlen von blackhole-factory informiert:

Sonntag, 14. November, 11.30 Uhr
Kunstmühle, Braunschweig

Ethernet Orchestra: Distant Presences 2

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17.05.10 „Musik statt Müll“: Verleihung des Louis Spohr-Musikpreises an Olga Neuwirth
Geschrieben von: Sebastian Barnstorf   

Louis Spohr - Olga Neuwirth
Als „österreichische Depressionistin“ bezeichne sie sich scherzhaft, erklärte Matthias Osterwold, Leiter des Berliner Festivals „Maerz Musik“, der an Stelle der verhinderten Preisträgerin des diesjährigen Louis Spohr-Musikpreises, Olga Neuwirth, die Ehrung aus den Händen von Bürgermeisterin Friederike Harlfinger entgegennahm. In seiner überintellektuellen, vertrackten und dem unvoreingenommenen Zuhörer über weite Teile unverständlichen Laudatio blieb denn auch nur der Grund des Fernbleibens der 41jährigen Komponistin hängen: „Sie fliegt nicht und ist gerade in den USA, wo sie an einem neuem Werk schreibt. Während einer Schaffensphase schottet sie sich konsequent von der Außenwelt ab.“

Na gut. So sollte denn, nach Preisübergabe an den „Neuwirth-Intimus“ nach den Worten der Bürgermeisterin das neue „Veolia-Konzert“ folgen.

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