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Unser Braunschweig
29.11.10 Friedenszentrum Braunschweig empört
Geschrieben von: Frieder Schöbel   

 

Am 13.10.2010 erschien in der Braunschweiger Zeitung ein Interview mit dem Oberst der Bundeswehr Meyer mit der Überschrift: "Man muss die Aufständischen töten". Oberst Meyer sprach über die Einsätze der Bundeswehr in Afghanistan anlässlich seines Vortrags am Abend zuvor vor dem Bundeswehrverband.

Frieder Schöbel, Vorsitzender des Friedenszentrums Braunschweig, schrieb daraufhin einen Leserbrief an die BZ, der mit nur einem Satz, dem folgenden, zitiert worden ist: "Ist sich Herr Meyer bewusst, dass in der Weltöffentlichkeit wegen solcher Äußerungen nur Hass erzeugt wird?"

Hier der vollständige Leserbrief:

Die Mitglieder des Friedenszentrums Braunschweig sind empört über die Überschrift "Man muss die Aufständischen töten" für das Interview mit Oberst Meyer. Dieses Zitat ist schon als Überschrift in einer zivilisierten Zeitung untragbar.

Wir fragen außerdem: Wieso kann die Bundeswehr keine anderen Mittel anwenden, um Aufständische kampfunfähig zu machen? Gibt es denn keine Gefangennahme mehr? Ist sich Herr Meyer bewußt, dass in der Weltöffentlichkeit wegen solcher Äußerungen nur Hass erzeugt wird? Wie kann man bei solchen menschenverachtenden Methoden gleichzeitig auf einen Frieden mit den Taliban hinwirken wollen? Vertritt der Herr Oberst hier die christlichen Werte?

Soweit wir informiert sind, wird sogar mit den Taliban heimlich verhandelt. Das ist natürlich hoffnungslos, wenn die Tötung der Aufständischen das Ziel ist.

 
28.05.10 Roland Koch in Braunschweig ...
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Einige Jahre ist es her, da stand Roland Koch auf dem Altstadtmarkt und sollte zu einer Landtagswahl reden. Es ist ihm kaum gelungen, denn ihm gegenüber standen Menschen, die ließen es nicht dazu kommen. Er wurde einfach übertönt. Das war nicht die ganz feine Art, aber für diese Stimmung hatte er selbst gesorgt. Trillerpfeifen, andere Geräusche und auch Plakate machten deutlich, daß so ein Demagoge und Undemokrat hier seine Parolen nicht ausbreiten konnte.
Was hatte er verbrochen?
Die Hessenwahl 1999 stand für die CDU auf der Kippe und so ließ sich Roland Koch eine Kampagne schlimmer Art einfallen. Er brachte eine Unterschriftenaktion auf die Beine, bei der unmissverständlich zum Ausdruck kam, dass Ausländer per se nicht erwünscht sind in unserem Lande. Wer kennt nicht mehr die anderen Hetzkampagnen mit dem Titel: Das Boot ist voll. Diesmal gerichtet gegen die Asylbewerber?
Allein mit dieser Scharfmacherei konnte ein knapper Wahlsieg erreicht werden, er kannte die schweigende Mehrheit.
Auch in Braunschweig konnten wir hören und beobachten, daß MitbürgerInnen am CDU Stand fragten, wo sie denn gegen Ausländer unterschreiben könnten.                             
Im Migrationsausschuss unserer Stadt, der sich aus Bürgermitgliedern (ausschließlich mit uns lebende Migranten) und Mitgliedern der im Rat vertretenen Parteien zusammensetzt, konnte dagegen ein Protestpapier auf den Weg gebracht werden, das von allen unterzeichnet wurde. Dieser Denkzettel war nötig.

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12.10.09 Bestes von Dichtkunst-Schlemm und Aussicht auf noch viel mehr
Geschrieben von: Matthias Bosenick   

Roland Kremer, neben Toddn der wohl umtriebigste Braunschweiger Kulturschaffende (Bumsdorfer Gerüchteküche, Rob’n’Roll, Lump), moderierte am vergangenen Freitag, 9. Oktober, gemeinsam mit Slam-Host Pott im Roten Saal, Schlossplatz 1, das „Best of Poetry Slam“. Hier traten die Gewinner des letzten Poetry Slams im LOT-Theater erneut auf und präsentierten in höchstens fünf Minuten, wozu sie als Autoren so fähig sind. Die Slam-Stars Andy Strauss und Jan Egge Sedelies gestalteten dann den Teil des Abends nach der Pause.

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22.08.10 EiKo in der KaufBar
Geschrieben von: Matthias Bosenick   

EiKo steht für den Verein zur Förderung der Eigenkomposition. EiKo-Mitglieder präsentieren regelmäßig an jedem letzten Freitag des Monats ihre Kompositionen in der KaufBar, Helmstedter Straße 135. Am Freitag, 27. August, ab 20 Uhr stehen Kopfdichtung, Fossajar, Lux und Schepper auf der gemütlichen Bühne.

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Ein kleiner Leckerbissen, anmoderiert von Schepper:

http://www.youtube.com/watch?v=vr1aX7Uwauo

http://eiko.fossajar.de/

 
21.06.08 Hurra - es darf wieder einmal gefeiert werden!
Geschrieben von: Karl Fr. Eckhardt   

Allen fröhlichen Braunschweigern sei zur ungetrürbten Freude versichert. Es darf wieder einmal gefeiert werden und wieder einmal zur Schlosseinweihung. Dieses Mal soll, wie auch schon gehabt, wieder einmal die Indienststellung der Quadriga, die Krönung der Schlossfassade gefeiert werden (wenn nicht ein Vorhang wieder einmal klemmt).

Mit § 2 Abs. 4 des Schenkungsvertrages zwischen der Stadt Braunschweig ("vertreten durch Herrn Oberbürrgermeister Dr. Gert Hoffmann") und der Richard Borek Stiftung wird unumstößlich festgeschrieben:

Anlässlich der ürbergabe der Quadriga wird an einem noch abzustimmenden Termin ein Festakt durchgefürhrt.

Hurra, es darf gefeiert werden! Wer hätte das gedacht? - Anderes ist aber doch noch mit einem Fragezeichen zu versehen.

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