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Unser Braunschweig
12.06.08 Leserbrief zum "Millenium"-Skandal: Die Gegenseite schlägt zurürck
Geschrieben von: Barbara Schulze   

Nicht gedruckter Leserbrief zum Bericht "Rechtsanwalt zeigt Sommerfeld wegen ürbler Nachrede an" (Braunschweiger Zeitung vom 27.05.2008)

Nun schlägt die Gegenseite also zurürck und erstattet Anzeige gegen den linken Ratsherrn Udo Sommerfeld, der den „Millenium“-Skandal ins Rollen brachte. Interessant wäre es, zu erfahren, ob Rechtsanwalt Friedrich Hermann Lehmann – der 2001 auf der Liste der CDU fürr den Rat kandidierte – diese Aktion auf Betreiben seiner Partei oder auf eigene Faust gestartet hat.

Eigentlich müsste Herr Lehmann auch den amtierenden Stadtbaurat Wolfgang Zwafelink verklagen, der sich nach langem Abwiegeln am 29. April 2008 folgendermaßen zum Thema „Millenium“ geäußert hat: „Ich bin empört und überrascht, in welchem Ausmaß die Vorgaben der Baugenehmigung offenbar über Jahre hinweg ignoriert wurden. Die Stadt ist schwer getäuscht worden.“ (Pressemitteilung der Stadt Braunschweig) Nicht ohne Grund hat die Stadt mittlerweile gegen den Bauherrn Werner Lindemann ein Bußgeldverfahren eingeleitet: Am Madamenweg sind bekanntlich rund 400.000 Kubikmeter zuviel – doppelt soviel wie genehmigt - aufgeschüttet worden!

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30.09.10 Mehr als 6.500 Menschen beteiligten sich an der Großkundgebung
Geschrieben von: Wolf Nehmiz   

Folgende Erklärung der IG Metall Salzgitter-Peine erreichte unsere Redaktion:



Mehr als 6500 Menschen beteiligten sich an der Großkundgebung der IG Metall Salzgitter-Peine zu Sparpaket und Atompolitik

Arbeit ruhte in Großbetrieben

Ungerechte Sparpakete, einseitige Belastungen der Beschäftigten bei der Gesundheit, Rente erst mit 67 und eine unverantwortliche Energiepolitik mit längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke - das ist die Bilanz der schwarzgelben Bundesregierung. Dagegen wurde heute in Salzgitter ein deutliches Zeichen gesetzt!

Pressemitteilung und Bildergalerie 

 
27.09.10 Verleihung des Fritz-Bauer-Preises an Dr. Helmut Kramer
Geschrieben von: Heinz Günther Halbeisen   

 

Die Humanistische Union verleiht ihren diesjährigen Fritz-Bauer-Preis an den früheren Richter am Oberlandesgericht Braunschweig, Dr. Helmut Kramer. Mit der Entscheidung würdigt die Bürgerrechtsorganisation Kramers Initiativen zur Aufarbeitung der Justizgeschichte des Nationalsozialismus, sein Engagement für Gedenkstätten und die rechtshistorische Ausbildung junger Juristen, seinen Einsatz gegen das Rechtsberatungsgesetz und nicht zuletzt die friedenspolitischen Bemühungen des Preisträgers.

Helmut Kramer hat sich wie kein zweiter der Aufgabe verschrieben, die Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus aufzuarbeiten: Sein Name steht gleichermaßen für die Rehabilitierung der Opfer, für die lokalhistorische Dokumentation der Verbrechen, für die Aufdeckung personeller Kontinuitäten in der bundesdeutschen Justiz, die Aufhebung des NS-Unrechts und die rechtshistorische Bildungsarbeit. 

Die Preisverleihung findet am 09. Oktober im NS-Dokumentationsstätte der Stadt Köln, Appellhofplatz 22-25 statt.

An diesem geschichtsträchtigen Ort, im so genannten EL-DE-Haus war von 1935 bis zum Kriegsende 1945 die Kölner Zentrale der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) untergebracht. In den Zellen und Verwaltungsräumen erinnert heute ein Ausstellungs- und Dokumentationszentrum an einzelne Schicksale der Insassen und klärt über die Funktionsweise des NS-Systems auf. Die Einladung mit dem Programm finden Sie hier.

Der Fritz-Bauer-Preis ist die höchste Auszeichnung der Humanistischen Union. Der ideelle Preis wird im Gedenken an Dr. Fritz Bauer, den 1968 verstorbenen hessischen Generalstaatsanwalt und Mitbegründer der Humanistischen Union verliehen. Mit dem Preis würdigt die Humanistische Union herausragende Verdienste von Frauen und Männern im Streit für eine gerechtere und menschlichere Gesellschaft. Die Reihe der prominenten Preisträger, darunter Gustav Heinemann (1970),  Peggy Parnass (1980), Lieselotte Funcke (1990), Erwin Fischer (1993), Regine Hildebrandt (2000) oder Susanne von Paczensky (2004), zeichnet Zivilcourage und unbequemes Eintreten für Gerechtigkeit und Menschlichkeit aus.

 
11.06.08 Leserbrief: Da viel, dort sehr wenig ...
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Nicht gedruckter Leserbrief zur ersten Seite des Lokalteils der BZ vom 3.06.2008.

  • Beim Ausbau des Eintracht-Stadions wird geklotzt und nicht gekleckert.
  • Artikel darunter: Tornister unterwegs nach Berlin. Allianz gegen Kinderarmut hat mehr als 1 Million Euro zusammengebracht.

11-14 Millionen sollen in die Modernisierung des städtischen Eintracht-Stadions fließen.
Das hat ein 2:0 Tor Gewinnspiel am Samstag befördert. Was stehen sich da fürr Zahlen gegenürber? Der Bürrger bekommt mit, dass ganz schnell von Sponsoren, fürnf Großen und Geld der Bürrger, sehr viel, fürr Eintracht auf den Tisch gelegt wird.

Ebenfalls auf Sponsoren, fürr erst einmal ein Jahr, sind Kinder angewiesen, deren Eltern das Geld nicht mehr fürr die aufwendige Schulausstattung aufbringen können. Gehofft wird auf Zahlungen vom Bund.

Diese Artikel untereinander auf der einen Seite machen deutlich, wo unendlich viel Geld sitzt. Bei den Banken z.B. die unser Geld verwalten sollen. Großen Einfluss haben die Einzahler darauf nicht Die abgebildeten Politiker zum Artikel Tornister unterwegs nach Berlin ( Carsten Mürller CDU, Carola Reimann SPD, Landesbischof Weber, OB. Hoffmann) zeigen sich hier barmherzig, denn sie wollen ja wiedergewählt werden. Eigentlich ist alles ganz leicht zu durchschauen. Wir lernen, das Geld ist da.

Die Spaltung der Gesellschaft macht sich auch hier deutlich.

 
10.06.08 Schöne Bankleitzahl für Sparkasse gewünscht
Geschrieben von: Frank Gundel   

Leserbrief zum Artikel der BZ am 6.Juni 2008

Angesichts des einzigartig mitfürhlenden Leserbriefes zu diesem Artikel in der BZ am 9.Juni ist natürrlich der Anspruch auf Veröffentlichung eines Leserbriefes in der BZ noch geringer als sonst. Wegen der etwas anderen Reflektionen sei die Veröffentlichung an dieser Stelle erlaubt.

 

Carsten Müller sei dank, dass uns er uns mal wieder an seiner Bundestagserfahrung teilhaben lässt. Diesmal dadurch, dass er das nachrichtenarme Sommerloch eröffnet.

Die bei der Rückbeschilderung von Nord/LB zur Sparkasse unverändert gebliebene Bankleitzahl ist ein ehrliches Zeichen für den wirklichen Umfang der so hoch gelobten Änderungen: für die Benutzer – außer für einige Politiker – gibt es nämlich keine Veränderungen!

Wenn die Kunden jetzt den Aufwand für eine Umstellung der Bankleitzahl auf sich nehmen sollen, dann ist das nur gerecht, denn das politische Schönheitsempfinden der Stadtoberen ist auch schon anderen in dieser Stadt lieb(?) und teuer geworden.

Frank Gundel                 Hondelage

 
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