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Unser Braunschweig
03.09.08 Leserbrief: "Freilufttrinker"
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Zum Artikel in der Braunschweiger Zeitung v. 2.09.: "Junge Leute lieben die <Braunschweiger Treppe>"

Fast ist es eine Stimmung wie in Rom. Die Romantik ums neue „Residenzschloss“, die Schlossarkaden richtigerweise, sind von der Bevölkerung nach dem Einkaufstress entdeckt worden. Es sind die Treppen und auch der Platz als Treffpunkt beliebt.

Nun setzen sich aber ärgerlicherweise die Freilufttrinker am Beckenrand des Brunnens nieder. Zu ürbersehen sind sie nicht, denn im alten Schlosspark hatten sie sich hinter Bürschen oder auf Bänken niedergelassen.

Sie nun als die lautesten Protestierer gegen das Abholzen des Parks darzustellen, bedarf der Richtigstellung. Sie hatten keine Stimme, sie haben keine Lobby.

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09.10.10 Podiumsdiskussion: Israel - Palästina
Geschrieben von: Frieder Schöbel   

Das Friedenszentrum Braunschweig und das Braunschweiger Friedensbündnis laden ein:

Mit den Fragestellungen "Welche Verantwortung haben wir für Israel und Palästina" und "Welche Verantwortung hat Israel für die Region" findet am Mittwoch, den 13. Oktober, eine Podiumsdiskussion um 19.30 Uhr im Hauptgebäude der TU statt. Edo Medicks, ein ehemaliger Besatzungssoldat, Domprediger Joachim Hempel und DGB-Regionsvorsitzender Michael Kleber werden unter der Moderation von Dr. Ute Lampe diskutieren. 

 
08.10.10 Acht Straftaten und "Blaues Wunder in Braunschweig"
Geschrieben von: Jörn Halusa   

Gestern stand in der Braunschweiger Zeitung ein kurzer Bericht über einen Ratsherrn, dem die Staatsanwaltschaft acht Straftaten zur Last legt. Die Straftaten wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Aufforderung zur Nötigung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz usw. sollen am 21. Oktober vor dem Amtsgericht Braunschweig verhandelt werden. Alle Straftaten sollen im Zusammenhang mit den Protesten um die Landebahnverlängerung in Waggum vorgekommen sein. Der Name des Ratsherrn wird nicht verraten.

Vor wenigen Tagen soll der Staatsschutz eingeschaltet worden sein. Hetzplakate waren angeblich aufgetaucht. Ermittelt wird gegen unbekannt.

Der 1. Stadtrat Lehmann vermutet auch Zusammenhänge mit den Protesten bei der Landebahnverlängerung, bei der einige tausend Bäume vernichtet wurden und weitere zur Vernichtung anstehen. Streit entbrannte, denn Umweltschützer fanden auf abgesperrtem Gelände den nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU hoch geschützten Juchtenkäfer. Ein Verfahren ist in Brüssel anhängig.

Ein besonders engagiertes Mitglied der Bügerinitiative gegen die Landebahnverlängerung ist der Ratsherr Peter Rosenbaum, der mit der Ratsherrin Frau Wanzelius die BIBS-Fraktion im Braunschweiger Stadtrat bildet. Eine Fraktion, die unangenehm insbesondere für den Oberbürgermeister Dr. Hoffmann ist, dem seit Jahren autokratisches Verhalten vorgehalten wird. Ständig fordert nämlich die BIBS Akteneinsicht, um Entscheidungen der Stadtverwaltung transparent zu machen. Widersprüche und Versäumnisse bringt die BIBS ans Licht der Öffentlichkeit.

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08.09.08 Tausende Austritte ....
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Artikel Braunschweiger Zeitung vom 8. Sept. 2008: "Hoffnung an der SPD – Basis: wie ein Befreiungsschlag"

Tausende Austritte ... Es ist schon erstaunlich wie sich vier SPD Größen unserer Stadt zum Rürcktritt von Beck äußern. Haben sie es vollkommen verdrängt, dass Tausende von Mitgliedern die Partei gerade wegen 2010 und den dahinter stehenden Machern verlassen haben. Wissen sie, was die Menschen auf der Strasse denken? Wer hat die Aufspaltung in arm und reich eigentlich wesentlich verstärkt?

Auch wenn Herr Mürntefering sich volkstürmlich gibt, so ist er doch die harte Line gefahren. Soll die Nichtwählerschaft sich noch vergrößern? Die Linke kann sich freuen. In der Mitte braucht man die SPD nicht mehr, siehe Meinungsumfragen. Da wird von rot-grürn geträumt, weil man so erfolgreich war. Die Arbeitsplätze, mit Löhnen unter aller Würrde, sind kein Ruhmesblatt.

Rechnerisch kann es eine Mehrheit links von der Mitte geben, aber die scheut die SPD wie der Teufel das Weihwasser, lieber kriechen sie in der großen Koalition unter. Auch auf Braunschweig bezogen, gab es fürr die SPD herbe Verluste, da haben ihnen keine Aushängeschilder geholfen, wie der Braunschweiger Karneval, oder gar Eintracht Braunschweig. Die Veräußerungen von Stadteigentum, Privatisierungen, die Hinwendungen zu Großprojekten, wie jetzt das Spaßbad, mit der Schließung der Stadteilbäder, oder schickem Hotel am alten FBZ, statt Jugendkultur und internationale Begegnungsstätte, wird auch keine neuen Stimmen bringen.

 
07.08.08
Geschrieben von: Reinhard Siekmann   
BZ vom 29.07.2008, von Jörg Fiene

 ...und hier wieder ein Mal mehr ein, vermutlich, vergeblicher Versuch, Licht in das geistige Dunkel einiger BZ-Redakteure zu bringen:

Die erneute Diskussion um eine wie auch immer geartete Umweltzone in der Braunschweiger Innenstadt ist dringend nötig, allerdings mit Sachargumenten und nicht dem ürblichen Gelalle aus der ADAC-Ecke!

Herr Dr. Meier von der IHK hätte ruhig auf die Tagung mit ausgewiesenen Fachleuten in seinem Hause zu diesem Thema am 11.06.2007 hinweisen können, auf der inhaltlich anspruchsvolle Thesen entwickelt wurden, die auf der IHK-Seite jederzeit abrufbar sind. Natürrlich wurden diese fundierten Forderungen seitens der BZ nie zur Kenntnis genommen, geschweige denn veröffentlicht!

Hochaktuell vor der derzeitigen Fahrplan- und Stillegungsdiskussion (Messelinie) ist auch die Forderung nach einem Ausbau des ÖPNV, die, obwohl Teilnehmer, am Vorstand der Verkehrs-AG spurlos (oder einfach nur unverstanden) vorbeigegangen zu sein scheint!

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