12.10.10 Atomenergie versus Kraft-Wärme-Kopplung |
Geschrieben von: Cordula Klein
|
Am 19.10.2010 um 19 Uhr findet im Haus der Wissenschaft, Pockelsstr. 11, das 4. Braunschweiger Energiecafé statt.
"Atomenergie versus Kraft-Wärme-Kopplung - brauchen wir die Atomkraft eigentlich noch?" Laufzeitverlängerung, Energiekonzepte, Effizienztechnologie: Gegenwärtig spricht Deutschland über seine Energieversorgung. Welche Argumente sprechen für die Abschaltung der Atomkraftwerke und wie argumentieren Befürworter der Laufzeitverlängerung? Kann durch Kraft-Wärme-Kopplung eine saubere Nutzung fossiler Brennstoffe ermöglicht werden und die Atomenergie so unnötig machen?
Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren! |
|
26.09.08 Beide Seiten müssen sich einbringen |
Geschrieben von: Sigrid Probst
|
Zwei große Artikel in der Braunschweiger Zeitung am 23. und 25. 9. und einer in der Neuen Braunschweiger berichten ürber den Besuch des Oberbürrgermeisters zum Fastenbrechen in der Milli- Görürs-Moschee. Es sollen Vorurteile abgebaut werden. In seiner ersten Berliner Rede hat der damalige Bundespräsident Johannes Rau erstmals ganz deutlich beschrieben, dass es ein beiderseitiger Prozess ist, nur so kann Integration hilfreich sein. Einige Moschee-Gemeinden sind undemokratisch ausgerichtet und sehr schwer in unser Grundgesetz einzubinden. Weiterhin dürrfen Mädchen nicht am Schwimmunterricht und an Klassenfahrten teilnehmen und vieles andere mehr. |
Weiterlesen...
|
Geschrieben von: Marcus Else
|
es ist eine gute Nachricht fürr die Bürrger, dass nun kein Fernwärmezwang mehr droht. Aber die Meldung zeigt, welchen Nutzen der Zwang haben sollte. Unter fadenscheinigen Argumenten wie z.B. Luftreinhaltung ist der Zwang den Bürrgern als umweltpolitische Maßnahme verkauft worden. Nun kommt durch die Pressemeldung von BS-Energy zu Tage, dass der Zwang eigentlich die Wirtschaftlichkeit des neuen geplanten Kraftwerks sichern sollte. Da wird deutlich, dass der ursprürngliche Wunsch der Politik nach Zwang nicht durch Sachkenntnis, sondern durch den erhofften Fürllstand bestimmter Portemonnaies hervorgerufen worden war. Marcus Else Braunschweig
|
|
11.10.10 Große Ehrung für den unbeugsamen Kämpfer - Dr. Helmut Kramer bekam den Fritz-Bauer-Preis |
Geschrieben von: Uwe Meier
|
"Gesetze sind nicht auf Pergament, sondern auf empfindliche Menschenhaut geschrieben." (Fritz Bauer)
Dieser Satz steht auf der Fritz-Bauer-Medaille, die Dr. Helmut Kramer von der "Humanistischen Union" am 09. Oktober 2010 in Köln überreicht bekam. Die Preisverleihung fand auf Wunsch von Herrn Kramer an einem geschichtsträchtigen Ort statt: Es war die Kölner Zentrale der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) – heute die beeindruckende Kölner Dokumentationsstätte über die NS-Terrorherrschaft.
Der Leiter des Dokumentationszentrums, Dr. Werner Jung (Foto), begrüßte die zahlreichen Gäste, die für diese hohe Ehrung aus ganz Deutschland angereist waren. Werner Jung erinnerte an frühere Preisverleihungen: An die erste Preisträgerin (1969) Helga Einsele, die für ihre Bestrebungen um einen humanen Strafvollzug geehrte wurde, und an den 2. Preisträger, Gustav Heinemann. Weitere bekannte Persönlichkeiten folgten, wie Heinrich Hannover, Eckhard Spoo, Liselotte Funcke, Regine Hildebrand, Günter Grass und Burkhard Hirsch, der auch anwesend war. Mit der Auszeichnung für Helmut Kramer aus Wolfenbüttel kehre man nun an den ursprünglichen Gedanken der Preisverleihung zurück, an das Anliegen von Fritz Bauer, die NS-Zeit aufzuarbeiten. |
Weiterlesen...
|
09.10.10 Kranke Bäume in der Innenstadt |
Geschrieben von: Kristine Schmieding
|
Die BUND-Kreisgruppe Braunschweig schickte am 4. 10. folgendes Schreiben mit Fragen zu dem Zustand der Innenstadtbäume an die Stadtverwaltung (Fachbereiche Stadtgrün sowie Stadtplanung und Umweltschutz): Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind ernsthaft besorgt über den Zustand der Bäume in der Braunschweiger Innenstadt. Insbesondere die Kastanien am Ritterbrunnen, aber auch die erst vor wenigen Jahren angepflanzten Linden am Bohlweg befinden sich in einem schlechten Gesundheitszustand. Es ist wohl offensichtlich, dass die zunehmenden Baumschäden in der Innenstadt vor allem durch Streusalz verursacht werden – natürlich noch weiter verstärkt durch die anderen Stressfaktoren wie Luftverschmutzung, Trockenheit und Hitze sowie beengter und unverträglicher Wurzelraum. Darauf deuten insbesondere die Symptome hin, die die Kastanien am Ritterbrunnen zeigen. Auch die Verteilung der Schäden an den Bohlweg-Linden deutet in diese Richtung: Jeweils im Bereich von Überwegen und Haltestellen sind die Bäume besonders betroffen.
 17.09.10 Es ist davon auszugehen, dass der Befall mit der Wolligen Napfschildlaus an den Kastanien zunimmt und wahrscheinlich auch auf die Linden übergreifen wird. Die Linden in der Waterloostraße sind über viele Jahre von diesem Insekt betroffen. In der Fachliteratur heißt es dazu: „Bäume mit reduzierter Vitalität sind offenbar stärker betroffen. Pulvinaria regalis tritt besonders stark in urbanisierten Bereichen auf, wo die Bäume vielfältigen Stressfaktoren ausgesetzt sind und weniger natürliche Gegenspieler vorhanden sind.“ (Informationsblatt „Wollige Napfschildlaus“, Biologische Bundesanstalt) Es dürfte sich hier also eher um Folgeschäden handeln, die für sich genommen auch nicht wirklich bedrohlich wären: „Bisher wurde auch bei starkem Befall keine deutliche Schadwirkung beobachtet.“
Es ist unverständlich, warum das Thema Streusalz von Seiten der Stadt bisher tabuisiert wurde. Zumindest in den offiziellen Verlautbarungen war darüber nichts zu lesen. |
Weiterlesen...
|
|
|
|
<< Start < Zurück 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 Weiter > Ende >>
|
Seite 40 von 162 |