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Unser Braunschweig
07.11.08 Großmannssucht
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Leserbrief zum Artikel Braunschweiger Zeitung vom 6. Nov. 2008, Geld fürr Großprojekte, sparsam bei Zuschürssen - Der Oberbürrgermeister erklärt uns seine Finanzpolitik bis 2012.

Sparsamkeit und Maßhalten als richtige Mischung, vom Oberbürrgermeister so verkürndet, passt in keinem Falle zur Weiterentwicklung unserer Stadt im nationalen Konkurrenzkampf der Großstädte durch Großprojekte zur Imageverbesserung.

Der Turmbau zu Babel geht weiter und man fragt sich vergeblich, ob die Bauchlandungen der Finanzwelt, zu etwas mehr Bescheidenheit gefürhrt haben.

Ein 300 Millionen Euro Investitionspaket wurde aufgelegt.

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20.10.10 Stuttgart 21 - das kennen wir in Braunschweig, denn Stuttgart ist überall
Geschrieben von: Uwe Meier   

Parkvernichtung, Kaufkraftentzug aus der gewachsenen Innenstadt, Demonstrationen, Missachtung der Bürger, Kungeleien zwischen Politik, Stiftungen und Geldadel, nicht eingehaltene Versprechungen, Bauwerke, die kaum einer will und braucht: Das kennen wir alles in Braunschweig, vor allem die Durchsetzung des ECE-Kaufhauses und natürlich auch die Bürgerverachtung! Das Beispiel Braunschweig bot genug Anlass für die Magazinsendung plusminus der ARD, das Thema Stuttgart 21 auch in Braunschweig zu recherchieren:

Hier der sehenswerte plusminus-Beitrag.

Es hat den Anschein, daß nur noch mit Verschleierung, Informationszurückhaltung und Lüge der Mächtigen Großprojekte durchzuziehen sind. Die Macht der selbst geschaffenen Tatsachen wird provoziert, um demokratische Teilnahme der Bürger zu verhindern. Wird die eingefordert, gibt`s Prügel von extra dafür und wohl auch für mehr ausgebildete Polizisten und/oder die Kriminalisierung unbescholtener Bürger.

Selbstverständlich kommt auch der Braunschweiger Stadtplaner und Architekt Dr. Holger Pump-Uhlmann (u. a. Shopping-Mall und ECE-Experte) im plusminus-Beitrag zu Wort, wobei der Hinweis auf das Buch von ihm und Mitautoren "Angriff auf die City - Korrigierte Ausgabe: Kritische Texte zur Konzeption, Planung und Wirkung von integrierten und nicht integrierten Shopping-Centern in zentraler Lage" nicht fehlt.

 
18.10.10 Buchlesung Graff - Nationalsozialistische Verfolgung an der TU
Geschrieben von: Wolf Nehmiz   
Schon 1930, also sehr früh, begann durch die Nationalsozialisten im Freistaat Braunschweig an der Technischen Hochschule Braunschweig die Vertreibung politisch und rassistisch missliebiger Personen. Die Verfolgung war sehr viel stärker politisch geprägt als an anderen Hochschulen im Deutschen Reich. Auch war der Anteil der vertriebenen Lehrkräfte mit über einem Drittel des gesamten Lehrpersonals weitaus höher als im reichsdeutschen Durchschnitt.

Zu diesem Thema wird morgen, am 19. Oktober um 20.15 Uhr, in der Buchhandlung Graff das Buch "Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945" von den Autoren Michael Wettern und Daniel Wesselhöft vorgestellt. Mehr Infos hier
 
05.11.08 Beseitigung optischen Grauens aus dem Stadtbild
Geschrieben von: Marcus Else   

Zum BZ-Artikel "Straßenbahn oben ohne - Strom aus der Erde" vom 04.11.2008

In dem Artikel "Straßenbahn oben ohne - Strom aus der Erde" vom 04.11.2008 beschreiben Sie eine neue Technik, die Straßenbahnen ohne bisher notwendige Oberleitung mit Strom versorgt. Sie schreiben:

Ein Stadtbild ohne störende Strommasten und Oberleitungen - das steht hinter der Idee. Und als Beispiel nennen Sie dann: Die Intention ist vielmehr, die neue Technik dort anzuwenden, wo es optisch interessant ist. In Braunschweig zum Beispiel vor dem Schloss oder an anderen sehenswerten Stellen in der Innenstadt.

Es besteht kein Zweifel, dass diese Technik sehr interessant und innovativ fürr schöne Städte ist. Aber bevor Gedanken ürber den Einsatz vor der nachgebildeten Schlossfassade gemacht werden, sollte ein anderes optisches Grauen beseitigt werden. Das Geschwürr aus grauem Beton, Stahl und grürnem Glas, welches links und hinter der historisierenden Anmutung herausquilt, lässt jedem Betrachter die Augen schmerzen. Im Vergleich dazu sind die Oberleitungen der Straßenbahn dort unsichtbar.

Marcus Else                                                Braunschweig

 
03.11.08 Bebauung des historischen Platanenhügels
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Leserbrief, NB-Artikel vom 2. November. Der Investor und Bauherr Dr. Carsten Gott hat sein Schloss-Carree (Architekt: Hartmut Rürdiger) eingeweiht mit launigen OP Mützen auf dem Kopf und verkleideten Krankenschwestern.

Hier ist wieder Kauffläche entstanden und ein Facharzt-Zentrum. Die hässliche Steinwegpassage aufzuwerten war ürberfällig. Das wäre wohl auch ohne die Abholzung und das große Projekt der historischen Schlossfassade  geschehen. Herr Rürdiger erwähnt wenigstens, dass die Bebauung des historischen Platanenhürgels die weitrechendste Auswirkung hatte.

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