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Unser Braunschweig
30.01.09 Tageszeitung im Kindergarten - "Taki öffnet Kindern die Welt"
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Liebe Kindergärten, trennt Euch von Euren Kinderbüchern und befasst Euch endlich mit der Braunschweiger Zeitung. „Die Kinder blättern in der Zeitung und kommen so immer auf neue Fragen“ sagt Sabine Wagner, Leiterin der AWO Kindertagesstätte in Wolfsburg. Hier soll es um eine pädagogische Unterstützung der Landeschulbehörde, Nieders. Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung gehen.

Wie sind nun meine drei Kindergarten Kinder und bisher 5 Enkel ohne eine Tageszeitung groß geworden?

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01.11.10 Leserbrief der Schlossallianz: "Meistbesuchtes Schloss der Welt"
Geschrieben von: Matthias Witte   

Dr. Bernd Wedemeyer, promovierter Kunstgeschichtler, Schlossfreund der ersten Stunde und Verfasser der einzigen Monographie über das Braunschweiger Residenzschloss (und zwar über das wirklich originale Schloss, nicht das original rekonstruierte Schloss), leistete mit einem in der BZ am 22.10 erschienenen Leserbrief wesentliche Aufklärungsarbeit über Charakter und angemessene Nutzung des heutigen Schlosses. Er schrieb:

Herr Fiene und Herr Rauschenbach und einige andere Unverbesserliche haben es immer noch nicht richtig verstanden. Vielleicht sollten sie das neue Schloss mal von innen besuchen und würden dann feststellen - auch wenn`s schwer fällt - , daß es sich doch um ein echtes Schloss handelt.
Das hat sich mit Bibliothek, Archiv, Quadriga und vielem anderen und bald auch mit dem neuen Museum zum echten kulturellen Mittelpunkt von Stadt und Region gemausert. Da gehört sich es doch eigentlich, wenn es etwas weniger schrill und grell zur Abendparty geht. Das ist dann höflich, Herr Fiene!

Ich schrieb daraufhin folgenden Leserbrief an die BZ:

Herr Dr. Wedemeyer hat recht. Natürlich ist unser Schloss ein richtiges Schloss. Ich empfehle jedem, der das bezweifelt, einmal durch den Haupteingang zu gehen, ehe er weiter die Realität leugnet. Dann wird er feststellen, dass das Schloss auch hinter der Fassade 1:1 original rekonstruiert ist. Ganz so wie versprochen.
Die Besucherzahlen sprechen im übrigen für sich. Schätzungsweise 10 Millionen Besucher hat das Braunschweiger Schloss jährlich, vier mal so viel wie Neuschwanstein, das angeblich meistbesuchte Schloss der Welt. Hand aufs Herz: Würden so viele Menschen in unser Schloss strömen, wenn es nur eine simple shopping mall wäre, wie leider immer wieder -unlängst sogar von der New York Times- in Unkenntnis der Sachlage behauptet wird?
Der an Tiziano verpachtete herzogliche Ballsaal ist das hochwertige Herzstück unseres Residenzschlosses. Uns Braunschweigern ist der Saal damit Inbegriff dessen, was wir unter Kultur, Identität und Würde verstehen. Ehrfurchtsvolle Demut in angemessener Kleidung ist an diesem Ort selbstverständlich. Partys bitte woanders!

Matthias Witte
Ehrenvorsitzender der Schloss-Allianz 1:1 original

Die BZ druckte meinen Brief einfach nicht ab. Offensichtlich haben dort einige Unverbesserliche Schwierigkeiten, zu akzeptieren, dass unser Schloss ein Riesenerfolg ist. Schade! Aber auch ohne BZ wird sich die Wahrheit über unser Schloss (der Welt meistbesuchtes!) durchsetzen.

 
03.03.08 Bericht aus Bumsdorf X - Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit
Geschrieben von: Axel Klingenberg   

Es ist mir direkt ein wenig peinlich, aber ich muss zugeben, dass ich mal fast zu einem der wenigen westdeutschen Republik-Flürchtlingen geworden wäre.

Und das kam so.

Es war auf einem dieser Heavy Metal-Abende in einer der Dorfdiscos in der Lürneburger Heide im Zonenrandgebiet, 80er Jahre, als ich mir so richtig die Kante gegeben hatte. Wir kauften die „Neger“ (Cola-Rum-Mischungen) immer gleich tablettweise und schürtteten das Zeug dann auf ex in uns hinein, während wir Metal-Songs grölten, uns angrunzten und ürberhaupt den lieben Gott einen guten Mann sein ließen.

Der DJ war neu und er kannte sich mit dem „Hard and Heavy-Zeugs“ noch nicht so aus, weshalb er sich dazu ürberreden ließ, „Pulling Teeth“ von Metallica aufzulegen – ein minutenlanges Bass-Solo des legendären Cliff Burton.

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07.03.09 Wulff-Kampfansage gegen Gesamtschulen
Geschrieben von: Uwe Meier   

Alle offiziellen Elternbefragungen belegen es. Die Gesamtschulen (IGS) sind die beliebteste Schulform. Gegen diese international anerkannte Schulform, ausgezeichnet von zahlreichen Schulpreisen, richtet sich der Angriff von Ministerpräsident Wulff. Er und seine CDU mit der FDP eröffnet damit den Kampf gegen die Schulwünsche der meisten niedersächsische Eltern und Kinder und gegen die Interessen von Wirtschaft und Wissenschaft.

Ab 2010 sollen die Integrierten Gesamtschulen das Abitur in einem 8–jährigen Bildungsgang verpflichtend einführen. Das G 8, das schon an den Gymnasien von den meisten Eltern abgelehnt wird, soll nun auch in den IGSen eingeführt werden. Das hat zerstörerischen Einfluss auf das pädagogische Konzept der Integrierten Gesamtschulen. Genau das will die CDU, FDP und MP Wulff erreichen. Massiver Widerstand der Bevölkerung ist erforderlich. Infos und Aktionen unter: http://www.elternverband-gesamtschule.de/ und http://www.gew-nds.de/ und am BIBS-Stand, jeden Samstag in der Innenstadt.

Das Chaos in der Wulff-Regierung zu Lasten unserer Kinder und der wirtschaftlichen Entwicklung Niedersachsens in der Schulpolitik ist komplett. Lesen Sie dazu den Katastrophenbericht. In Wolfsburg wehrt man sich schon dagegen, dass eine gescheiterte Gymnasium-Politik nun auch den Gesamtschulen aufgezwungen werden soll.

 
29.10.10 Der "Rosenbaum-Prozess“ – Zweiter Akt!
Geschrieben von: Jörn Halusa   

 
Nun, fragte ich die Dame, die ich vor dem ersten Verhandlungstag von einem politischen Prozess sprechen hörte in der ersten Verhandlungspause des zweiten Verhandlungstages: „Welchen Eindruck haben Sie, noch immer politischer Prozess? Nein entgegnete sie, „ich habe gegoogelt. Das ist ein politisch motivierter Prozess gegen Herrn Rosenbaum.“ „Mein Eindruck ist“, so sie weiter, „dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. „Nichtigkeiten werden aufgebläht – allein acht Zeugen der Anklage, die läppische Verfehlungen kund taten. Hier wird bewusst ein Klima der Einschüchterung erzeugt. Die Demonstrationsfreiheit wird systematisch und scheibchenweise demontiert. Was soll der Quatsch, dass man nicht vor weniger als 50 Leuten ein Megafon benutzen darf, während die Harvester einen Höllenlärm machen. Schikane eines Obrigkeitsstaates, mehr ist das nicht. Ich bekomme den Eindruck, dass im Hintergrund Absprachen gelaufen sind.“ Und warum das alles, unterbreche ich ihre Redeflut? „Um ihn politisch fertig zu machen natürlich. Das was der alles so aufdeckt in der Verwaltung, stört all die Kungler und Hinterstubenpolitiker.“

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