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Unser Braunschweig
20.03.09 "Rückbau" würde bereits erfolgte Sanierungs-Dachbegrünung vernichten
Geschrieben von: Peter Rosenbaum   

Immer aberwitzigere Details um den geplanten Rathaus-Teil-Abriss kommen ans Tageslicht:
Jetzt kam aufgrund einer BIBS-Nachfrage im Bauausschuss am 18.03.2009 heraus, dass bereits im Jahre 2004 mit einer ökologisch vorbildlichen energetischen Sachsanierung und sogar Begrünung der rd. 2100 qm Dachflächen des Rathaus-Neubaus/Zusatzbaus begonnen worden ist. Rund ein Drittel (ca. 700 qm der Dächer) sind schon, neu abgedichtet, zu einem kleinen Dachbiotop ausgebaut worden. Dann wurde ohne Wissen der Beschlussgremien die weitere Sanierung Mitte 2005 gestoppt.

Dach-Biotop zum Bohlweg hin

Hier ein Blick auf die natürliche Pracht (aufgenommen am 19.3.2009 um 17 Uhr). Auch dieses Biotop würde bei Umsetzung des Plans zum Rathausrückbau vernichtet, ca. 160.000 € wären umsonst investiert. Was ist der Hintergrund ?

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28.06.08 Gartensurrogatextrakt
Geschrieben von: Alexandra Funke   

Das Wortungetürm „Kaffeesurrogatextrakt“ auf den Karokaffeedosen ürbte als Kind eine besondere Faszination auf mich aus. Heute weiß ich: ein Surrogat ist ein Ersatzstoff und ein Extrakt wiederum ist ein Auszug des Hauptbestandteils dieses Ersatzstoffes.

Vor einiger Zeit wurden kleine Gartensurrogatextrakte, so gefällt es mir sie zu nennen, in der Braunschweiger Innenstadt gleichsam wie Zelte ‚aufgeschlagen‘. So zum Beispiel ein „Ruhegarten“ auf dem Kohlmarkt platziert und der Burgplatz samt Wahrzeichen an eine Art Palmenstrand oder in eine afrikanische Würstenoase versetzt.
Zwei dieser Gartenersatzstürckchen, die zu einem Ensemble gehören, waren nocheinmal etwas ganz Besonderes. Vor den Schlossarkaden nämlich wurden gleich zwei verschiedene Ersatzgärtchen aufgestellt; ein Garten, der Erinnerungen an das Mittelmeer wachrufen und einer, der den Bürrgern wohl barock vorkommen sollte.

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19.03.09 Diese Bildungspolitik ist falsch
Geschrieben von: Herbert Kastner   

Regierung und Parlament haben die Aufgabe, Freiheit und Gerechtigkeit zu sichern, sich um Solidarität zu bemühen und diese Grundlagen unserer Demokratie durch eigenes Verhalten zu vermitteln und erfahrbar zu machen. Dieses Wort Helmut Kohls sollte auch für die niedersächsische Landesregierung der CDU/FDP-Koalition gelten. In der Bildungspolitik ist das nicht feststellbar. Im Gegenteil verfährt die Regierung unter der „Chefsache“ des Ministerpräsidenten Christian Wulff frei nach Gutsherrenart, als ob die Schule ihr gehörte. Ohne Rücksicht auf den gepriesenen tausendfachen Elternwillen, ohne Beachtung internationaler wissenschaftlicher Untersuchungsergebnisse und wiederholter Auszeichnungen von Gesamtschulen als gute und beste Schulen Deutschlands und ohne ein umfassendes, in sich geschlossenes und zukunftsorientiertes Konzept wird am ideologisch fixierten gegliederten Schulsystem festgehalten. Leichte Schönheitsreparaturen sollen der „Weiterentwicklung“ dienen, wobei die „Tapeten“, mit denen das in Europa einmalige dreigeteilte Schulgebäude überklebt wird, meistens alt und falsch sind und nicht einmal die zahlreichen Mängel verdecken können.

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02.11.10 Stuttgart und die Angst der Braunschweiger CDU
Geschrieben von: Sigrid Probst   

Da reibt man sich die Augen - wenn man vor 4 Tagen die BZ und gestern die NB gelesen hat. „ Wir machen eine Bürgerbefragung“, und das aus dem Mund der CDU. Herr Sehrt will nun damit punkten.

In der NB klingst der Oberbürgermeister ganz verzweifelt: „Jahrelang wird so eine Befragung gefordert, jetzt machen wir es – und es ist auch nicht richtig“..... Klingt das nicht schon alles nach Wahlkampf - und dies quasi mit Lautsprecher (Megaphon) über die Medien aus dem Munde des Chefs der Verwaltung, der eigentlich der politischen Neutralität verpflichtetet ist!

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02.06.08 Bericht aus Bumsdorf XII
Geschrieben von: Axel Klingenberg   

Die 70er Jahre gingen ihrem Ende entgegen, als meine Eltern auf die unglürckselige Idee kamen, mich in einen Sommerurlaub zu entfürhren. Sie packten mich, die Badehosen und meine jürngste Schwester (die anderen beiden blieben verschont und zu Hause) in den Mittelklassewagen und fuhren mit uns nach Damp 2000 an der westdeutschen Ostsee. Hier gab es ein ganz spezielles Urlaubsfeeling, den besonderen Kick, denn Damp 2000 war neu und modern, der Ort war innerhalb kürrzester Zeit aus dem Boden gestampft worden. Ein beschaulicher Hafen mit Fischerbooten? Eine gemürtliche Altstadt mit Seefahrerromantik? Alles unnötiger Quatsch. Hier gab es die knallharte Erholung ohne irgendwelchen traditionellen Schnickschnack.

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