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Unser Braunschweig
12.11.10 Künstler intervenieren in Braunschweigs Machtwelten
Geschrieben von: Julia Dick   

 

Das Projektbüro actualitas – Kunst vor Ort der HBK Braunschweig organisiert die dritte Veranstaltung ihrer Reihe künstlerischer Interventionen. Nach der erfolgreichen Auseinandersetzung mit Braunschweigs „Konsumwelten“ und „Naturwelten“ finden nun zwischen dem 17. und 19. November 2010 Eingriffe in sogenannten „Machtwelten“ statt.

Auf Basis von Bewerbungen auf unsere internationale Ausschreibung wurden 12 Künstler eingeladen, Arbeiten an verschiedenen Orten Braunschweigs zu realisieren. Bei den ausgewählten Positionen handelt es sich um überwiegend subversive, unangekündigte und performative Interventionen, teils spielerisch, teils aber auch an den Grenzen der Legalität. Raum wird sich angeeignet und verwandelt, Konventionen öffentlicher Strukturen werden beleuchtet und untergraben, der Spagat zwischen Kunst und politischer Agitation wird versucht.

Dem Thema Macht wird sich im Verlaufe der Veranstaltung von unterschiedlichen Perspektiven ausgehend genähert. Die eingeladenen Positionen beleuchten: Das Geld- und Bankensystem; Religiöse Rituale; die Verteilung von Raum; unsere Straßenordnung; die gängige Beziehung zur Arbeit in Deutschland; die Arbeitsvorgänge in Verwaltung und Politik; unsere virtuell gewordene Wissenskultur. Durch die Auseinandersetzung der hiermit verbundenen Systeme wird sich den Fragen genähert, inwiefern Strukturen und Institutionen das Individuum sowie die Masse prägen und umgekehrt wie viel Spielraum und Einfluss dem Individuum zukommt.

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14.09.09 Ottos Ritterturnier
Geschrieben von: Sigrid Probst   

16.000 Menschen sahen sich das organisierte  Ritterturnier zum Kaiserjahr 2009 an. Nun lesen wir, dass Herr Leppa, Stadtmarketing, schon wieder über eine Wiederholung im nächsten Jahr nachdenkt. Langsam wird dieser Mann zum teuren Einkäufer für diese Art von Event-Kultur. 80.000 Euro hat der Spaß gekostet. Und wie wir erfahren, ist auch die Verkehrs AG dabei, denn ohne Sponsoren geht es nicht, behauptet der Leiter des Stadtmarketings.
Will er dann das 801. Jahr der Kaiserkrönung feiern?
Es gibt schon den mittelalterlichen Markt und mehrere Feste das ganze Jahr über. Ebenso Termine wie die Hansetage, und andere. In das Stadtmarketing ist im letzten Jahr sehr viel Geld aus der Stadtkasse geflossen. Da fragt sich der Bürger, warum die Aufstockung der Wohlfahrtsverbände, die vor 8 Jahren dermaßen runtergefahren wurden, nicht Priorität haben sollte. Es geht hier, wie kürzlich bekannt wurde, um Forderungen von ca. 280.000 Euro. Herr Leppa konnte über wesentlich mehr Geld verfügen.

 
07.06.08 Das kann nicht alles gewesen sein.
Geschrieben von: Administrator   

Uwe Timms Roman "Rot" und was aus der Revolte von 1968 geworden ist
Vortrag von Dr. Ingeborg Gerlach 
am Montag den 16. Juni, 19.45 Uhr
Speicher der Volkshochschule, Alte Waage - Eintritt frei
Wege zu einer Kultur des Friedens
Vortragsreihe des Friedenszentrums und des Friedensbürndnisses in der Volkshochschule

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14.06.09 Veranstaltung: der "zivilisierte" Krieg
Geschrieben von: Friedenszentrum/Friedensbündnis   

Orhan Sat (Politologe, Braunschweig)
Der „zivilisierte“ Krieg - Obamas neue Strategie in Afghanistan
Dienstag, 16. Juni, 19:30 Uhr
Speicher der Volkshochschule, Haus Alte Waage (Eintritt frei)

US-Präsident Barack Obama nennt sein neues (in Wirklichkeit der Bundeswehr abgeschautes) Konzept für Afghanistan „Comprehensive Approach“, was im Deutschen mit „vernetzter Sicherheit“ wiedergegeben wird. Das bedeutet: Obamastockt nicht nur seine Truppen auf, sondern fügt zivile Elemente hinzu, die zum Wiederaufbau des Landes dienen. Aufbautrupps, NGOs und Hilfsorganisationen sollen in den militärischen Apparat „integriert“ werden. Die Grenze zwischen Krieg und Frieden wird verwischt. (Flyer zur Veranstaltung)

 
01.11.08 Hölderlin antwortet Schiller
Geschrieben von: Administrator   

am Sonntag, den 2. November 2008
in der Baßgeige - Kneipe und Jazz-Club
Bäckerklint 1, 38100 BS
Vortrag von Dr. Ingeborg Gerlach

Im Mittelpunkt soll nicht die sehr schwierige Beziehung zwischen beiden Dichtern stehen. Es geht vielmehr um die dichtungs- und kulturpolitischen Konzepte der beiden. Sie reagieren auf die Krise der Kultur angesichts der von Rousseau diagnostizierten Entfremdung des Menschen von der Natur und von sich selbst.
       Schiller arrangiert sich mit den Verhältnissen, Hölderlin sucht einen Weg, die Verhältnisse zu ändern. Er bemürht sich (theoretisch und in seinen Gedichten) um neue Möglichkeiten, das Bewusstsein der Menschen zu verändern. Doch er kommt nicht gegen den Mainstream der Literatur an.
       Schiller als etablierter Dichter dürrfte nicht einmal gemerkt haben, dass Hölderlin sich in einem erbitterten Konkurrenzkampf mit ihm befand.

 
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